Neue Liberale warnen vor voreiligen Ressentiments nach den gestrigen Festnahmen

Besonnener Umgang in sensiblen Zeiten

Am Dienstag dem 13.9.2016 wurden bei Razzien in Ahrensburg, Großhansdorf und Reinfeld drei mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Miliz Islamischer Staat verhaftet. Die Verdächtigen wurden bereits per Hubschrauber von Hamburg nach Karlsruhe transportiert, um dort dem  Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofes vorgeführt zu werden. Am Einsatz waren ca. 200 Polizisten der Landespolizei, Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes beteiligt. 

Die NEUE LIBERALE äußert tiefe Besorgnis zu den Vorkommnissen in Ahrensburg & Umgebung. 

Hierzu erklärt das Team der NEUE LIBERALE – Die Sozialliberalen in Schleswig-Holstein:

„Wir können die vorherrschende Aufregung nachvollziehen, haben aber auch Angst vor einer bevorstehenden und verallgemeinernden negativen Flüchtlingsdebatte. Zudem haben wir großes Vertrauen in die Sicherheitsbehörden, welche in diesem Fall großartige Arbeit geleistet haben“, so der Ahrensburger Ali Haydar Mercan. 

Sein Parteikollege Markus Jakupak ergänzt: 

„Ich hoffe die Ereignisse ändern nichts an der Gastfreundlichkeit, welche die Stormarner bisher an den Tag gelegt haben. Die Angst vor dem Terror und die Wut gegen den IS darf nicht die falschen Menschen treffen! Wir sollten uns vor Augen halten, dass der IS in keinster Weise auf ,Flüchtlingsströmeʼ angewiesen ist, um seine Mitstreiter in Europa zu platzieren.“

Die NEUE LIBERALE – Die Sozialliberalen ruft die Menschen dazu auf sich nicht von den Vorkommnissen beirren zulassen und weiterhin tolerant und hilfsbereit gegenüber den Schutzsuchenden zu sein.

Wer für eine tolerante Gesellschaft einstehen möchte ist gerne eingeladen bei der Partei NEUE LIBERALE – Die Sozialliberalen mitzumachen und sich einzubringen. Informationen gibt es auf der Internetseite sh.neueliberale.org oder unter kontakt@sh.neueliberale.org

 

 Team NEUE LIBERALE – Die Sozialliberalen

Bilder zur Pressemitteilung: 

Ali Haydar Mercan

Grafik SH